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Radeln und Regelblutung: Zadić tut es Shiffrin gleich

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Justizministerin Alma Zadić bedankt sich in einem Instagram-Posting bei Ski-Ass Mikaela Shiffrin für ihre Offenheit zum Thema Menstruation und ahmt deren Schmäh nach.

Shiffrin hatte in einem ORF-Interview am Kronplatz davon gesprochen, dass sie sich leistungstechnisch gerade "an einem schwierigen Punkt in meinem monatlichen Zyklus" befinde. Während die Reporterin sie bei der Enttabuisierung unterstützte, übersetzte der Übersetzer den "monthly cycle" mit einer monatlichen Radfahrt.

Das sorgte für Gelächter, auch bei Shiffrin selbst, die in einem kurzen Clip auf Social Media darauf reagierte. In der Videobeschreibung stellte sie augenzwinkernd klar, dass es im Interview nicht wirklich ums Radfahren sondern um die monatliche Regelblutung ging. 

Mehr dazu: 

Justizministerin Alma Zadić (Grüne) bedankte sich am Freitag in einem Instagram-Video bei Shiffrin für ihre Offenheit. Die Politikerin lobte die US-Amerikanerin - wie diese auf einem Standfahrrad schwitzend - dafür, dass sie versuch, das Thema Menstruation zu enttabuisieren.

Justizministerin Alma Zadic bedankt sich bei US-Ski-Star Mikaela Shiffrin@almazadic/Instagram.com

Im Video sagt Zadić auf Englisch: "Danke, dass Sie über Ihren monatlichen Zyklus gesprochen haben. Ich denke, es sollte normal sein, über seinen monatlichen Zyklus zu sprechen." Anschließend greift sie die Fehlübersetzung des ORF auf und meint: "Wie fast alle Frauen radle ich auch einmal im Monat."

ribbon Zusammenfassung
  • Justizministerin Alma Zadić bedankt sich in einem Instagram-Posting bei Ski-Ass Mikaela Shiffrin für ihre Offenheit zum Thema Menstruation und ahmt deren Schmäh nach.