Nationalrat mit Fragestunde an Finanzminister Marterbauer
Vorgesehen ist, den für einen Börsegang notwendigen Mindeststreubesitz - also die Quote, wie viele Aktien bei einem Börsegang frei verkauft und gekauft werden können - von 25 auf zehn Prozent zu senken. Zur Umsetzung von EU-Vorgaben stehen außerdem Gesetzesvorlagen zu Ratingagentur und zu einer kleinen Reform des Fiskalrats zur Abstimmung. Anschließend sind Debatten zum nationalen Aktionsplan gegen Gewalt an Frauen und verschiedenen Entschließungsanträgen geplant.
Zusammenfassung
- Finanzminister Markus Marterbauer (SPÖ) beantwortet am Donnerstag im Nationalrat die Fragen der Abgeordneten in einer Fragestunde.
- Der für einen Börsengang notwendige Mindeststreubesitz soll von 25 auf zehn Prozent gesenkt werden, um kleinen und mittleren Unternehmen den Zugang zum Kapitalmarkt zu erleichtern.
- Neben weiteren Gesetzesvorlagen zur Umsetzung von EU-Vorgaben sind auch Debatten zum nationalen Aktionsplan gegen Gewalt an Frauen und verschiedene Entschließungsanträge geplant.
