APA - Austria Presse Agentur

Dänische Regierungschefin wegen EU-Gipfel im Hochzeitspech

25. Juni 2020 · Lesedauer 1 min

Dänemarks Ministerpräsidentin Mette Frederiksen (42) muss ihre Pläne für eine Hochzeit mit ihrem Lebensgefährten Bo Tengberg erneut über den Haufen werfen. Grund dafür ist der bevorstehende EU-Sondergipfel, bei dem die Staats- und Regierungschefs Mitte Juli einen Kompromiss in den Verhandlungen über das 750-Milliarden-Programm zur Bewältigung der Corona-Wirtschaftskrise finden wollen.

Dänemarks Ministerpräsidentin Mette Frederiksen (42) muss ihre Pläne für eine Hochzeit mit ihrem Lebensgefährten Bo Tengberg erneut über den Haufen werfen. Grund dafür ist der bevorstehende EU-Sondergipfel, bei dem die Staats- und Regierungschefs Mitte Juli einen Kompromiss in den Verhandlungen über das 750-Milliarden-Programm zur Bewältigung der Corona-Wirtschaftskrise finden wollen.

"Ich freue mich so sehr darauf, diesen fantastischen Mann zu heiraten. Aber ganz so einfach soll es offenbar nicht sein", schrieb Frederiksen am Donnerstag auf Facebook. Der Sondergipfel wurde für den 17. und 18. Juli einberufen - und damit muss Frederiksen ausgerechnet an dem Samstag in Brüssel sein, an dem sie und Tengberg sich trauen lassen wollten. Deshalb müssten sie noch einmal ihre Pläne ändern, schrieb die Regierungschefin.

Bereits im vergangenen Sommer hatte das Paar die Hochzeit verschieben müssen - damals war die Parlamentswahl dazwischengekommen, nach der Frederiksen schließlich dänische Ministerpräsidentin geworden war.

Quelle: Agenturen