ORF suspendiert Roman Rafreider nach Lall-Auftritt

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Der lallende Auftritt von Roman Rafreider hat Konsequenzen für den Moderator. Er wurde vom ORF suspendiert.

Das bestätigte ein ORF-Sprecher in einem Statement. Demnach werden der Fall und etwaige dienstrechtliche Konsequenzen am Mittwoch von der Personalabteilung geprüft. Der ORF bedauere den Auftritt von Roman Rafraider am Dienstagabend. Er soll sich noch am Dienstag für seinen Auftritt entschuldigt haben und persönliche Gründe dafür angeführt haben.

Am Dienstagabend war Rafreider in der Kurznachrichtensendung "ZiB flash" auf ORF1 mit einer schweren Zunge aufgetreten. Nach seinem Auftritt wurde intern das Programm umgestellt.

Rafraider hätte anschließend noch die "ZiBnacht" moderieren sollen, wie er auch noch selbst angekündigt hatte. Die Spätausgabe der ZiB wurde um 45 Minuten nach hinten verschoben und dafür die Kabarett-Sendung "Pratersterne" früher gespielt". Anstatt Rafreider führte schlussendlich "ZiB2"-Moderator Martin Thür ein Interview mit dem Molekularbiologen Martin Moder.

ribbon Zusammenfassung
  • Der lallende Auftritt von Roman Rafreider hat Konsequenzen für den Moderator. Er wurde vom ORF suspendiert.
  • Das bestätigte ein ORF-Sprecher in einem Statement. Demnach werden der Fall und etwaige dienstrechtliche Konsequenzen am Mittwoch von der Personalabteilung geprüft.
  • Der ORF bedauere den Auftritt von Roman Raifraider am Dienstagabend. Er soll sich noch am Dienstag für seinen Auftritt entschuldigt haben und persönliche Gründe dafür angeführt haben.
  • Am Dienstagabend war Rafreider in der Kurznachrichtensendung "ZiB flash" auf ORF1 mit einer schweren Zunge aufgetreten. Nach seinem Auftritt wurde intern das Programm umgestellt.
  • Rafraider hätte anschließend noch die "ZiBnacht" moderieren sollen, wie er auch noch selbst angekündigt hatte. Die Spätausgabe der ZiB wurde um 45 Minuten nach hinten verschoben und dafür die Kabarett-Sendung "Pratersterne" früher gespielt"
  • Anstatt Raifreider führte schlussendlich "ZiB2"-Moderator Martin Thür ein Interview mit dem Molekularbiologen Martin Moder.