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"Nouvelle Vague" für zehn César-Filmpreise nominiert

28. Jan. 2026 · Lesedauer 1 min

Der Film "Nouvelle Vague", eine Hommage an die Revolution der Filmwelt in den 50ern, ist in zehn Kategorien für den französischen Filmpreis "César" nominiert. Der Schwarz-Weiß-Film des US-Regisseurs Richard Linklater ist unter anderem als Bester Film und Beste Regie im Rennen um die Auszeichnungen, die am 26. Februar vergeben werden. Er erzählt von den Dreharbeiten für Jean-Luc Godards "Außer Atem". Der Film war bei der Viennale zu sehen und startet am 12. März in Österreich.

Drei weitere Filme sind jeweils in acht Kategorien nominiert, darunter "Was uns verbindet" von Carine Tardieu. Der Film tritt in der Königskategorie Bester Film auch gegen Dominik Molls "Dossier 137" über das Fehlverhalten von Polizisten am Rande einer Demonstration, "Die jüngste Tochter" von Hafsia Herzi und "Ein einfacher Unfall" des iranischen Filmemachers Jafar Panahi an. Als beste Darstellerinnen sind u.a. Valeria Bruni-Tedeschi, Lea Drucker und Isabelle Huppert nominiert. US-Schauspieler Jim Carrey soll bei der 51. César-Verleihung mit einem Ehren-César für sein Lebenswerk ausgezeichnet werden.

(S E R V I C E - https://www.academie-cinema.org/palmares/ )

Zusammenfassung
  • Der Schwarz-Weiß-Film "Nouvelle Vague" von Richard Linklater ist für zehn César-Filmpreise nominiert, darunter Bester Film und Beste Regie.
  • Drei weitere Filme, darunter "Was uns verbindet" von Carine Tardieu, sind jeweils in acht Kategorien für den wichtigsten französischen Filmpreis nominiert.
  • Die 51. César-Verleihung findet am 26. Februar statt, Jim Carrey wird mit einem Ehren-César für sein Lebenswerk ausgezeichnet und der österreichische Kinostart von "Nouvelle Vague" ist am 12. März.