APA/APA/AFP/ANGELA WEISS

Kirsten Dunst in "The Housemaid"-Fortsetzung mit dabei

Heute, 08:27 · Lesedauer 2 min

Hollywood-Star Kirsten Dunst (43) ist in der Fortsetzung des erfolgreichen Psychothrillers "The Housemaid" an der Seite von Hauptdarstellerin Sydney Sweeney (28) zu sehen. "Es ist ein Privileg, das nächste Kapitel von The Housemaid mit Kirsten Dunst auf die Leinwand zu bringen. Sie ist eine Ikone", wurde Erin Westerman vom Studio Lionsgate in mehreren US-Medienberichten zitiert. Die Arbeiten an der Fortsetzung sollen laut den Berichten in diesem Jahr beginnen.

Den Angaben zufolge sind auch Drehbuchautorin Rebecca Sonnenshine und Regisseur Paul Feig wieder mit an Bord. Der Film soll auf "Sie kann dich hören", dem zweiten Teil von Freida McFaddens Bestseller-Roman "Wenn sie wüsste", basieren. Der italienische Schauspieler Michele Morrone (35) soll auch wieder mit dabei sein. Wie aus einem Post auf Instagram hervorging, der unter anderem auf dem Profil von Kirsten Dunst geteilt wurde, soll Dunst die Figur Wendy Garrick spielen.

In "The Housemaid" verkörpert Sweeney eine junge Frau namens Millie, die ihr bisheriges Leben hinter sich lassen möchte. Als Haushälterin wird sie bei der wohlhabenden Familie Winchester angeheuert, deren Leben in einer luxuriösen Villa nur auf den ersten Blick perfekt scheint. Der Film spielte den US-Berichten zufolge weltweit rund 400 Millionen US-Dollar ein. Kirsten Dunst spielte zuletzt an der Seite von Channing Tatum (45) in dem Streifen "Der Hochstapler - Roofman".

Zusammenfassung
  • Kirsten Dunst (43) übernimmt in der Fortsetzung des Psychothrillers 'The Housemaid' eine zentrale Rolle an der Seite von Sydney Sweeney (28), wie das Studio Lionsgate bestätigt.
  • Die Fortsetzung basiert auf dem zweiten Teil von Freida McFaddens Romanreihe und vereint erneut das Team um Drehbuchautorin Rebecca Sonnenshine und Regisseur Paul Feig mit Rückkehrer Michele Morrone (35).
  • Der erste Teil des Films spielte weltweit rund 400 Millionen US-Dollar ein, die Dreharbeiten zur Fortsetzung sollen noch 2024 beginnen.