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EU-Auszeichnung für Wiener Baugruppenprojekt Gleis 21

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Das Wiener Baugruppenprojekt "Gleis 21" ist mit dem Europäischen Bauhaus-Preis in der Kategorie "Ein Gefühl der Zugehörigkeit zurückgewinnen" ausgezeichnet worden. Insgesamt bewarben sich 1.100 Projekte, in vier Kategorien wurden jeweils vier ausgewählt. Der Bauhaus-Preis soll "innovative Projekte fördern, und den europäischen Grünen Deal stärker in unser Bewusstsein rufen", so die EU-Kommissarin für Innovation, Mariya Gabriel.

Der Verein "Wohnbauprojekt Gleis 21" wurde im Frühjahr 2015 gegründet und setzt laut Homepage auf "gemeinschaftliches statt individuelles Eigentum". Fertiggestellt wurde das Gebäude mit der Holzfassade im Helmut-Zilk-Park nahe dem Wiener Hauptbahnhof im Sommer 2019.

Neben "Gleis 21" erhielten Projekte aus Spanien, Frankreich, Polen, Deutschland, Griechenland, Zypern, Litauen, Tschechien, Belgien, Italien, Ungarn, Spanien, Portugal, Rumänien und Finnland Preise in den Kategorien "Verbindung mit der Natur", "Ein Gefühl der Zugehörigkeit zurückgewinnen", "Priorisierung der Orte und Menschen, die sie am meisten brauchen" sowie "Gestaltung eines industriellen Ökosystems und Unterstützung des Lebenszyklusdenkens". Die Gewinner erhalten unter anderem ein Preisgeld von bis zu 30.000 Euro.

(S E R V I C E - https://prizes.new-european-bauhaus.eu/finalists)

ribbon Zusammenfassung
  • Das Wiener Baugruppenprojekt "Gleis 21" ist mit dem Europäischen Bauhaus-Preis in der Kategorie "Ein Gefühl der Zugehörigkeit zurückgewinnen" ausgezeichnet worden.
  • Insgesamt bewarben sich 1.100 Projekte, in vier Kategorien wurden jeweils vier ausgewählt.
  • Fertiggestellt wurde das Gebäude mit der Holzfassade im Helmut-Zilk-Park nahe dem Wiener Hauptbahnhof im Sommer 2019.
  • Die Gewinner erhalten unter anderem ein Preisgeld von bis zu 30.000 Euro.