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Die 76. Berlinale vergibt ihre Bären

Heute, 21:25 · Lesedauer 1 min

Jetzt wird es ernst in Berlin: Nach knapp zehn Tagen Filmfestspielen vergibt die Berlinale am Samstag wieder den Goldenen Bären für den besten Film des Wettbewerbs. Hinzu kommen neben weiteren Ehrungen die sieben Silbernen Bären, die etwa für den Großer Preis der Jury, die Beste Regie oder die beste schauspielerische Leistung vergeben werden. Die Entscheidung über die Auswahl aus dem Talon der 22 Wettbewerbsfilme trifft die Internationale Jury unter Vorsitz von Wim Wenders.

Zittern kann dann etwa auch der Wiener Regisseur Markus Schleinzer, der mit seinem Schwarz-Weiß-Film "Rose" über eine Frau, die sich im 17. Jahrhundert als Mann verkleidet, zu den Favoriten auf einen Auszeichnung gehört. Mit dem semidokumentarischen Werk "The loneliest man in town" über den Bluesmusiker Al Cook von Tizza Covi und Rainer Frimmel gibt es aber noch einen zweiten österreichischen Beitrag mit Bärenchancen. Start für die Glamourgala im Berlinale Palast ist 18 Uhr.

Zusammenfassung
  • Am Samstag werden im Rahmen der 76. Berlinale in Berlin der Goldene Bär für den besten Film sowie sieben Silberne Bären in weiteren Kategorien vergeben.
  • Unter den 22 Wettbewerbsfilmen gelten der Wiener Regisseur Markus Schleinzer mit dem Schwarz-Weiß-Film 'Rose' und das semidokumentarische Werk 'The loneliest man in town' von Tizza Covi und Rainer Frimmel als Favoriten auf eine Auszeichnung.
  • Die Entscheidung trifft die Internationale Jury unter Vorsitz von Wim Wenders, die Preisverleihung beginnt um 18 Uhr im Berlinale Palast.