APA/APA (KEYSTONE)/CYRIL ZINGARO

Erste große Impfrunde für 3.000 Jugendliche in Vorarlberg

In Vorarlberg ist am Samstag die erste große Impfrunde für Jugendliche im Alter von zwölf bis 15 Jahren angelaufen.

"3.000 Jugendliche werden heute das freiwillige und kostenlose Impfangebot nützen - alle für dieses Wochenende verfügbaren Termine wurden vergeben", kündigte Vorarlbergs Gesundheitslandesrätin Martina Rüscher (ÖVP) an. Sie alle sollen noch vor den Sommerferien die Zweitimpfung erhalten.

Geimpft wurde im Dornbirner Impfzentrum mit dem Impfstoff von BioNTech/Pfizer. Noch bis in den frühen Abend hinein sollen die Impfungen fortgesetzt werden. Zwölf- und 13-Jährige brauchen für die Impfung die Zustimmung der Erziehungsberechtigten. Alle ab 14 Jahren könne selbst über eine Impfung entscheiden.

Rund ein Fünftel vorgemerkt

Von den insgesamt 17.000 Vorarlbergern im Alter zwischen zwölf bis 15 Jahren haben sich bis dato rund 3.500 für eine Impfung vormerken lassen. "Schwere Verläufe oder Folgeerscheinungen wie das sogenannte Long Covid Syndrom stellen auch für jüngere Menschen eine nicht zu unterschätzende Bedrohung dar. Es ist daher unsere Pflicht, auch dieser Altersgruppe einen bestmöglichen Schutz vor einer Erkrankung anzubieten", meinte die Landesrätin.
 

ribbon Zusammenfassung
  • In Vorarlberg ist am Samstag die erste große Impfrunde für Jugendliche im Alter von zwölf bis 15 Jahren angelaufen.
  • "3.000 Jugendliche werden heute das freiwillige und kostenlose Impfangebot nützen - alle für dieses Wochenende verfügbaren Termine wurden vergeben", kündigte Vorarlbergs Gesundheitslandesrätin Martina Rüscher (ÖVP) an.
  • Sie alle sollen noch vor den Sommerferien die Zweitimpfung erhalten.
  • Geimpft wurde im Dornbirner Impfzentrum mit dem Impfstoff von BioNTech/Pfizer.
  • Zwölf- und 13-Jährige brauchen für die Impfung die Zustimmung der Erziehungsberechtigten. Alle ab 14 Jahren könne selbst über eine Impfung entscheiden.
  • Von den insgesamt 17.000 Vorarlbergern im Alter zwischen zwölf bis 15 Jahren haben sich bis dato rund 3.500 für eine Impfung vormerken lassen.