Eine „neue“ Diözese die Maßstäbe setzt.

Anzeige · 13. Sept. 2022 · Lesedauer 3 min

Diözesanbischof Dr. Alois Schwarz schafft eine zeitgemäße und innovative Diözese St. Pölten

Bischof Alois Schwarz positioniert die Diözese St. Pölten in Bezug auf Nachhaltigkeit und Digitalisierung als zeitgemäß und innovativ. Diesbezüglich wurden bereits für dieses Jahr konkrete Arbeitsprozesse veranlasst. Bischof Schwarz will mit diesem wichtigen Meilenstein der österreichische Vorreiter für Digitalisierung sein.

Bereits in der Diözese Gurk- Klagenfurt war er als Bischof in den Bereichen „Umwelt und Nachhaltigkeit“ engagiert und durch seine zeitgemäßen Pläne und Ideen, konnten während seiner langjährigen Amtszeit, bereits einige innovative Konzepte umgesetzt werden.

Bischof Schwarz schafft eine zeitgemäße und innovative Diözese St. Pölten und findet in seiner Vorgehensweise Bestätigung.

Flexibel und dynamisch: Auch der Papst bestätigt diese neue Richtung.

Papst Franziskus bekräftigt diese Vorgehensweise auch für die katholische Kirche in Österreich, wenn er in der Enzyklika ‚Laudato si‘ schreibt: „Die neuen in Entwicklung befindlichen Prozesse können nicht immer in Schemata gefügt werden. Sie müssen vielmehr aus der eigenen lokalen Kultur erwachsen. Weil das Leben und die Welt dynamisch sind, muss auch die Weise, wie man für die Dinge Sorge trägt, flexibel und dynamisch sein.“ (LS 144)

Nachhaltigkeit und ökologisches Handeln im Fokus von Diözesanbischof Dr. Alois Schwarz!

Bischof Schwarz hat bereits konkrete Zukunftspläne, einer davon ist der Bau eines Wasserkraftwerks, welches künftig die kirchlichen Amtsgebäude und das Bildungshaus St. Hippolyt von St. Pölten stromautark mit erneuerbarer Energie durch Wasserkraft versorgen wird. Dieses Wasserkraftwerk soll bereits Mitte September seinen Betrieb aufnehmen.

Bischof Schwarz setzt sich mit dem Thema des Umweltpreises 2021 „Natur im Pfarrgarten“ für die Nachhaltigkeit und das nachhaltige Wirtschaften in seinen Pfarrhöfen der Diözese St. Pölten ein.

Bedeutende Handlungsfelder sind dabei:

  • der Naturschutz (zB: die ökologische Pflege der Pfarrgärten)
  • Schöpfung erleben (das Pilgern, veranstalten von Gottesdiensten in der Natur, Kräuterwanderungen)
  • Liturgie und Bildung (Gottesdienste und Veranstaltungen zum Thema Schöpfung)
  • Pfarrfeste (Müllvermeidung, Fairtrade-Produkte)
  • Kirchliche Gebäude (Energiemanagement inkl. erneuerbarer Energien)
  • Friedhöfe (Kompost statt Torf, nachfüllbare Grablichter)

Einiges erreicht, aber „noch viel zu tun“...

„Wir haben schon viel erreicht, aber es gibt noch viel zu tun, so der motivierte Bischof Alois Schwarz“.

Mehrere Optimierungen, wie knapp 50 Maßnahmen zur Wärmedämmung, die Errichtung von 6 Photovoltaikanlagen sowie annähernd 50 gelungene Umstellungen auf LED-Beleuchtung, konnten in Pfarrhäusern und Pfarrkirchen bereits erfolgreich durchgeführt werden.

Mehr als ein Drittel aller Pfarren haben die Energiesparberatung im Rahmen des Fördermodells „Energie-Spar-Pfarre“ des Landes NÖ in Anspruch genommen 95 Projekte konnten bisher in den Pfarrhäusern und Pfarrkirchen umgesetzt werden. Im Jahr 2022 sind 16 Projekte in Planung und Umsetzung.

Quelle: APA OTS